Seit 16 Jahren sind die Freibeträge bei der Erbschaftsteuer nicht mehr erhöht worden – obwohl insbesondere die Immobilienwerte in der Zwischenzeit stark gestiegen sind. Der Freistaat Bayern hält das für ungerecht und klagt vor dem Bundesverfassungsgericht. Heute (12. Oktober 2026) wird in Karlsruhe darüber verhandelt. Auch Haus & Grund Deutschland sieht bei den Freibeträgen Handlungsbedarf. mehr…
Neuer Vorstand, neue Satzung, wachsende Mitgliederzahlen und eine Ausweitung des Angebots: Der Verein Haus & Grund Jülich, der private Immobilieneigentümer und Vermieter vertritt, stellt sich neu auf. Das Ziel: weiteres Wachstum und mehr Angebote für die Mitglieder. mehr…
Für die breite Mitte der Gesellschaft ist Wohneigentum in NRW nicht mehr erschwinglich. In der Folge sind die Mietwohnungsmärkte einer hohen Nachfrage ausgesetzt. Eine Ursache ist die hohe Grunderwerbsteuer, mit der NRW die Eigentumsbildung erschwert und Investitionen in den Mietwohnungsbau verteuert. Die FDP fordert deshalb jetzt eine Steuersenkung. mehr…
Wer sein Elternhaus erbt, muss keine Erbschaftsteuer zahlen, wenn der Erblasser bis zum Schluss selbst dort gewohnt hat – vorausgesetzt, man nutzt das Objekt dann auch unverzüglich selbst. Doch was, wenn sich der Einzug wegen Renovierung verzögert? Ein aktueller Fall zeigt jetzt, wie ein Austausch mit Handwerkern helfen kann, trotz spätem Einzug der Besteuerung zu entgehen. mehr…
Die Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) hat mit ihrem Inkrafttreten im Dezember 2020 viele Veränderungen für Wohnungseigentümer und Verwalter mit sich gebracht. Schon damals stand fest, dass die Reform im Jahr 2027 evaluiert werden soll, um festzustellen, wie sie sich in der Praxis bewährt. Das nimmt man jetzt in Angriff und startet eine Online-Befragung. mehr…
Die politischen Maßnahmen zur Senkung der Energiepreise zeigen Wirkung: Private Haushalte mussten im ersten Halbjahr 2026 niedrigere Preise für Strom und Gas aufbringen. Allerdings profitierten nicht alle Verbraucher gleich stark davon. Außerdem liegt das Preisniveau trotz allem weiterhin sehr weit über dem, was vor dem russischen Überfall auf die Ukraine zu zahlen war. mehr…